• 100.000 Mal jährlich in Österreich, die Dunkelziffer ist hoch!
  • wenn Erziehungspersonen überfordert und überlastet sind, dadurch ihre Emotionen nicht mehr im Griff haben, Stress und Spannungen nicht abbauen können.
  • durch Machtmissbrauch im Zusammenhang mit mangelndem Selbstwert und gestörtem Selbstbild.

Die häufigsten Formen von Kindesmisshandlung . . .

Körperliche Misshandlung: direkte Gewalteinwirkung durch Schlagen, Verbrennen, Verätzen, Schütteln, sowie Schädigung durch Intoxikation eines Kindes. Schütteltrauma: fatale Auswirkungen (körperliche und geistige Behinderungen, Epilepsie, Blindheit etc.) bis zum Tode kann das extreme Schütteln eines Säuglings oder Kleinkindes haben.

Psychische Misshandlung: Handlungen oder Unterlassungen von Betreuungspersonen, die Kinder ängstigen, überfordern, ihnen das Gefühl der eigenen Wertlosigkeit vermitteln und sie in ihrer psychischen und/oder körperlichen Entwicklung beeinträchtigen können.

Vernachlässigung besteht wenn: unzureichend ernährt, gepflegt, gefördert, gesundheitlich versorgt, beaufsichtigt und/oder vor Gefahren geschützt wird; die psychosozialen Bedürfnisse des Kindes nicht erfüllt werden.

Sexueller Kindesmissbrauch: sexuelle Handlungen mit Körperkontakt, Vorzeigen bzw. Herstellen von pornographischem Material und Exhibitionismus.