Der Verein zur Prävention und Abklärung von Kindesmisshandlungen wurde gegründet, weil im Rahmen der Arbeit der Kinderschutzgruppe am Universitätsklinikum Tulln folgendes beobachtet werden konnte:

  • Über die Hälfte der betroffenen Kinder fallen durch den Opferschutz: ihr Leid ist offensichtlich, die Beweislage (noch) nicht ausreichend, die finanziellen Mittel für die Therapie sind deshalb nicht gewährleistet.
  • Es handelt sich um ein absolutes Tabuthema: Opfer, Angehörige und Außenstehende trauen sich nicht über das Wahrgenommene zu sprechen.
  • Den Opfern wird oft nicht geglaubt: Die Täter sind unauffällige, sozial integrierte Personen; größtenteils passieren die Fälle innerhalb der Familie. 

Diese Umstände tragen zur Verstärkung und Aufrechterhaltung der Problematik bei. Genau hier möchte der Verein zur Prävention und Abklärung von Kindesmisshandlung ansetzen! Mit der Initiative „Schau HIN“!

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Sie haben Fragen zu einem konkreten Fall?
Wenden Sie sich bitte an die Experten im Bereich Kindesmisshandlung.

Unter Tel. 02272/690-790 steht Ihnen unsere kostenlose und anonyme Beratung zur Verfügung.